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Bevölkerung 16 ethnische Gruppen von Sudaniden wie Kpelle, Bassa, Kru u.a. ist die Bevölkerungsmehrheit in Liberia. Es gibt aber auch um die 30000 Libanesen. 2% der Bevölkerung sind die Nachkommen von 1822 eingewanderten ehemaligen Sklaven aus den Südstaaten der USA. Sie werden Amerikoliberianer genannt. Die Rückführung wurde stark umjubelt, aber auch heiß umstritten den nun waren die Amerikoliberianer nirgendwo mehr zu Hause. Die meisten von ihnen sind vom Glauben Christen. Während des andauernden Bürgerkrieges sind um die 750 000 Liberianer in die Nachbarstaaten und nach Guinea geflohen. 45% der gesamten Bevölkerung lebt hautsächlich in den Städten. Außerdem ist an der Küste und in den Bergbau- und Kautschukanbaugebieten die Bevölkerungsdichte am größten. Die Religionen sind sehr verschieden. Mit 38% sind die Christen die größte Religionsgemeinschaft, bei den Christen überwiegen die Protestanten. Etwa 13% sind Muslime und knapp die Hälfte der Bevölkerung wird traditionellen afrikanischen Religionen zugerechnet. Liberia ist noch eine sehr junge Republik und die Analphabetenquote ist sehr hoch, sie liegt um die 62%. Man versucht diese Quote mit der Schulpflicht ab 6. Jahre zu senken und Liberia bekommt auch in diesen Fall eine sehr große Unterstützung von den diversen Hilfsorganisationen. In Monrovia, der Hauptstadt von Liberia findet man eine Universität und zwei Hochschulen. Die Schulpflicht ist auf neun Jahre fixiert. Auch durch die starken Veränderungen in den letzten Jahren zählt Liberia zu den unterentwickelten Ländern der Erde und ist auf die internationale Hilfe angewiesen. Speziell der Bürgerkrieg hat sehr viel zerstört, nicht nur die Gebäude, sondern vielmehr die gesamte Wirtschaft. Die Landwirtschaft ist die Grundlage für viele Einwohner Liberia, zwei Drittel des Eigenbedarfs werden mit Reis, Bataten, Maniok, Bananen, Zitrusfrüchte, Zuckerrohr und Jamswurzeln abgedeckt. Spitzen sind werden immer wieder gerne verwendet in der Textilbranche. Spitzen werden aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt, wie zum Beispiel aus Viskose, Garn, Leinen und Wolle. Spitzen unterscheidet man zwischen Klöppelspitze, Nadelspitze, Reticella, Applikationsspitze, Lockspitze, Häkelspitze, Tüllspitze. Spitze heißt dass mit einem Faden ein unterbrochenes Stück entsteht, das Löcher aufweist, dadurch ist ein Muster entstanden. Das Besticken eines Stoffes ist noch Lange keine Spitze. Spitze wird hauptsächlich auf dem Sektor Textil verwendet. Meist zum Abschluss einer Kleidung aber auch als Blickfang. Vermehrt findet man die Spitzen bei Dessous, Nachtwäsche, Brautkleider, Ballroben und Trachten.
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